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Hartmut Gleß persönlich

Im Grunde braucht jedes Unternehmen im Handel und der Gastronomie ein Warenwirtschaftssystem!

Interview mit Hartmut Gleß

Hartmut Gleß ist seit Januar 2003 bei der Signum GmbH und ist einer von drei Regional-Managern. Herr Gleß betreut Fachhändler und Endkunden in Bayern, Baden Württemberg und Thüringen sowie in Österreich.

 

Herr Gleß, was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit bei Signum beruflich gemacht?

Ich war 16 Jahre im Verkauf bei der Firma ADS Anker im Systemvertrieb beschäftigt und zehn Jahre im Bereich Projektvertrieb bei der Firma Wincor Nixdorf.

Warum arbeiten Sie gerade für die Firma Signum?

Schon seit 1992 gab es in vielen Projekten eine enge Zusammenarbeit mit der Firma Signum. Mir gefiel von Anfang an, dass ich mit Signum den Interessenten im Einzelhandel und in der Systemgastronomie eine professionelle Komplettlösung anbieten konnte. Das heißt: vom Kassensystem über die mobile Datenerfassung bis hin zur Warenwirtschaft. Ein weiterer Punkt ist das Projektmanagement von Signum. Es sorgt für einen reibungslosen Einsatz beim Kunden. Dieses sichere Gefühl kann ich auch meinen Kunden vermitteln.

Wie würden Sie Warenwirtschaft in wenigen Worten beschreiben?

Warenwirtschaft ist ein wichtiges, notwendiges Hilfsmittel zur Steuerung und zur Kontrolle des Warenflusses sowie der Wirtschaftlichkeit und des Ergebnisses innerhalb eines Unternehmens. Damit ist garantiert, dass die richtige Ware und die richtige Menge mit dem günstigsten Preis dem Endkunden am Point of Sales zur Verfügung stehen.

Wer braucht Ihrer Meinung nach eine Warenwirtschaft?

Im Grunde braucht jedes Unternehmen im Handel und der Gastronomie, das mit einem Kassensystem arbeitet und mit Waren handelt,  eine Warenwirtschaft.

Wodurch unterscheidet sich Ihrer Meinung nach die Firma Signum von anderen Anbietern?

Die Gründer der Firma Signum kommen ursprünglich aus dem Bereich des Kassenfachhandels. Somit ist die Sichtweise auf die Warenwirtschaft vom „Point of Sales“ aus und nicht aus der Warte des reinen Softwareentwicklers.

Was sind die Besonderheiten von Orgasoft.NET?

Bei Orgasoft.NET handelt es sich wirklich um ein geschlossenes Warenwirtschaftssystem.
Die Bearbeitung verschiedenster Sortimente ist in einer Anwendung möglich. Orgasoft.NET ermöglicht beispielsweise sowohl für den Handel die Verarbeitung und Auswertung nach Farben und Größen als auch für die Gastronomie die Rezepturverwaltung. Etwas Besonderes ist auch die Schnittstellenvielfalt von Orgasoft.NET - ganz gleich, ob es sich dabei um die Anbindung an HOST-Systeme (beispielsweise von SAP) handelt oder um die Anbindung unterschiedlichster Kassensysteme. Auch das Filialmanagement in seiner Tiefe oder die Profitcenter-Auswertungen suchen in unserem Zielmarkt sicher Ihresgleichen!

Welche Einsatzgebiete gibt es, in denen sich Orgasoft.NET besonders empfiehlt?

Hier kann ich mich nur wiederholen: Da Orgasoft.NET in einer Anwendung unterschiedlichste Sortimente verwalten kann, ist das System einsetzbar in allen Unternehmen des Einzelhandels und der Gastronomie. Natürlich ist Orgasoft.NET besonders gut geeignet für Unternehmen, die mit Sortimenten aus Handel und Gastronomie zu tun haben.

Wie beurteilen Sie die Marktsituation für Anbieter von Warenwirtschaftssystemen?

Als sehr gut, da es noch jede Menge Unternehmen gibt, die sich noch nicht so richtig mit dem Thema Warenwirtschaft beschäftigt haben, dies aber sicher noch tun werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gerade in Zeiten, in denen es konjunkturbedingt notwendig ist, den Gürtel enger zu schnallen, sind Warenwirtschaftssysteme ein unbedingtes Muss, um seine Liquidität zu verbessern.

Wie ist die momentane Marktsituation von Orgasoft.NET?

Natürlich gibt es eine Menge Anbieter von Warenwirtschaftsystemen, aber, wenn es darum geht, in einem Unternehmen Warenwirtschaft so zu etablieren, dass sich auch die gewünschten Effekte einstellen, wird die Zahl derer, die mit uns im Wettbewerb stehen, schon sehr viel übersichtlicher. Dazu kommt, dass Signum Marktführer unter den über den deutschen Kassenfachhandel angebotenen Warenwirtschaftssystemen ist, wodurch wir entsprechend gut aufgestellt sind.

Mit welchen starken Argumenten können Sie einen Interessenten letztendlich überzeugen?

Hier gibt es eine ganze Reihe von schlagkräftigen Argumenten. Dazu fällt mir ein: Die Bestandsoptimierung mit der out-of-stock-Kontrolle, die Aufdeckung falsch berechneter Leistungen durch die Rechnungskontrolle, die Senkung der Inventurdifferenzen durch die permanente Kontrolle des Waren- und Geldflusses und ein großes Know-how in der Umsetzung komplexer Filial-, Kassen- und Schnittstellenanbindungen durch unser Projektmanagement.

Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung der Warenwirtschaft im Allgemeinen?

Die Komplexität der Warenwirtschaft, die Vernetzung zu anderen Systemen, der mobile Einsatz wird ständig steigen. Die schnelle aktuelle Information für die Unternehmenslenker an jedem Ort (Stichwort: Warenwirtschaft in der Westentasche) wird immer bedeutungsvoller werden! Die Firma Signum wird sich mit Orgasoft.NET darauf einstellen.

Wie sehen Ihre Ziele bei der Firma Signum für die nächsten Jahre aus?

Ich werde weiter sehr intensiv daran mitarbeiten, dass die Ziele der Firma Signum erfolgreich umgesetzt werden können. Wir wollen unser Partnerkonzept weiter ausbauen und Orgasoft.NET noch stärker als Marke im Markt etablieren.

Wie stellt sich für Sie ein zufriedener Kunde der Firma Signum dar?

Im ersten Schritt, wenn der Kunde nach der Installation von Orgasoft.NET mit der Durchführung und den ersten Ergebnissen rundherum zufrieden ist. Und im zweiten Schritt, wenn er mit dem System seine Ziele, zum Beispiel eine schnelle Amortisation durch eine verbesserte Spanne und eine Reduzierung von Differenzen bei den Inventuren oder Lieferantenrechnungen usw. erreicht hat!

Was ist Ihr liebster Zeitvertreib in Ihrer Freizeit?

Da ich im Außendienst sehr viel unterwegs bin und das hauptsächlich fahrender Weise im Auto, genieße ich die freie Zeit besonders gerne zu Hause mit meiner Familie und Freunden. Ansonsten reise ich gerne. Um mich gesund und fit zu halten, laufe ich als persönliche Herausforderung die Marathondistanz.

 

Das Interview führte Sonja Kögler.