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Module
Orgasoft.NET ist modular aufgebaut. So können wir Ihnen einen attraktiven Einstiegspreis unseres Systems bieten. Module, die Sie anfangs nicht benötigen, können Sie natürlich ohne großen Aufwand jederzeit freischalten lassen. Die für die nicht verwendeten Module relevanten Daten (z.B. bei Statistikmodulen) werden erst ab Freischaltung des Moduls verwaltet. Auf diese Wiese wird auch das Datenvolumen Ihren Anforderungen entsprechend möglichst gering gehalten.
(Details zu den Modulen erhalten Sie durch einen Klick auf die einzelnen Modulnamen.)
• = verfügbar *B = im Basispaket enthalten
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Modulbeschreibungen
Das Basispaket enthält nach der Philosophie des kleinsten gemeinsamen Nenners die Funktionalität, die jedes Unternehmen beim Betreiben einer Warenwirtschaft mit Orgasoft.NET benötigt. Im Basispaket ist die branchenübergreifende Stammdatenverwaltung (Artikel,- Adressen, Mitarbeiter, Vorfallarten, Steuersätze etc.) enthalten.
Selbstverständlich können Sie mit dem Basispaket bereits Wareneingänge erfassen und Inventuren durchführen. Ebenfalls ist der WYSIWYG-Designer für Formulare, Listen und Etiketten im Basispaket integriert. Statistiken mit frei wählbarem Layout können Sie daher mit dem Basispaket genauso drucken, wie Regal- oder Einzeletiketten. Mit den Geschäftsvorfallarten können Sie die Geschäftsprozesse Ihrer Unternehmensorganisation abbilden. Auch das Reporting-Center ist bereits im Basispaket enthalten.
In den Artikelstammdaten können sie verschiedene EAN-Codes pro Artikel und bis zu neun verschiedene Verkaufspreise verwalten. Das Mehrlieferantensystem inklusiver einer Lieferantenbewertung und der Verwaltung von Sonderkonditionen erlaubt Ihnen das Führen von Bestell- und Verkaufseinheiten und die Klassifizierung Ihrer Stammdaten - neben der klassischen Zuordnung zu Waren-, Haupt und Artikelgruppe - in bis zu 32 Artikelzusatzgruppen und beliebig definierbare "intelligente" Multifunktionsfelder, nach denen Sie genauso selektieren können, wie nach den vom System vorgegebenen Feldern. Seien Sie sicher, dass auch Ihr Sortiment, egal wie es beschaffen ist, mit Orgasoft.NET vollständig zu verwalten ist. Die Adressenstammdaten enthalten neben der Gruppierung von Adressen in Kunden, Lieferanten, Interessenten und sonstige Adressen auch die Option, neben der Zuordnung in Adressgruppen beliebige Adresszusatzgruppen zu definieren.
Unternehmensgröße
Orgasoft.NET arbeitet nach dem Per-Seat-Lizenzmodell, d.h. für jeden Arbeitsplatz, der an die Software angeschlossen ist, benötigen Sie eine Client-Lizenz. Für jeden Client wird durch Zuweisung einer physikalischen Arbeitsplatznummer die komplette Umgebung verwaltet. So können Sie zum Beispiel clientabhängig am Arbeitsplatz lokal installierte Hardware wie Etikettendrucker oder MDE-Geräte verwalten. Teilen sich zwei User einen Arbeitsplatz in getrennten Schichten, so benötigen Sie unabhängig von den individuellen Zugriffsrechten für diese zwei User lediglich eine Client-Lizenz.
Die komfortable und flexible Filialsteuerung ist eines der wesentlichsten Merkmale von Orgasoft.NET. Pro Filiale, die Sie mit Orgasoft.NET steuern möchten, benötigen Sie eine Filiallizenz. Pro Filiallizenz werden Artikelbestände, Verfügbarkeiten, Sonderverkaufspreise, Bestellwege, filialspezifische Sortimente für Ihre Artikel verwaltet. Pro Filiale wird darüber hinaus ein Filialtyp (Filiale, Lager, Franchisenehmer, Referenzfiliale, Preisführerfiliale) definiert. Sie können Umlagerungen vornehmen, Mitarbeitern den Zugriff auf einzelne Filialen erlauben oder verbieten. Die Filialumsätze können Sie pro Artikel, Warengruppe oder Hauptgruppe auswerten. Zusätzlich können Sie die Umsätze auch noch nach Abteilungen aufgliedern (z.B. In-Haus, Außer-Haus-Verkauf).
Die Mandantenlizenz ist für Unternehmen gedacht, die mehrere Firmen warenwirtschaftlich getrennt voneinander steuern möchten. Mit dem Mandanten haben Sie den Vorteil, dass Orgasoft.NET nur einmal installiert wird, jedoch bereits auf Stammdaten- und Benutzerebene getrennte Daten verwaltet.
Stammdaten
Stückliste
In der Stückliste verknüpfen Sie Verkaufsartikel mit Lagerartikeln. Ihnen stehen dabei beliebig viele Lagerartikel pro Verkaufsartikel zur Verfügung. Es sind bis zu 99 Stücklistenverschachtelungen (Stücklistenhierarchien) möglich. Eine Set-Bildung mit Möglichkeit der Auflösungsfunktion ist in diesem Modul ebenso enthalten wie die Abbuchung von Lagerartikeln im Hintergrund oder die Produktion von Teilprodukten. Eine VK-Preis-Kalkulation von Sets aufgrund der EK-Preise der zugehörigen Einzelartikel rundet die Funktionalität des Moduls Stückliste ab.
In der Rezepturverwaltung "programmieren" Sie Ihre Speisen und Getränke. Sie können beliebig viele Lagerartikel pro Verkaufsartikel und bis zu 99 Rezepturverschachtelungen (Unter-Rezepturen) festlegen. Die Rezepturverwaltung erlaubt auch die Definition von vorproduzierter Ware (Lagerrezepturen) wie z.B. Saucen, die bereits bei der Produktionserfassung und nicht erst beim Verkauf vom Bestand abgebucht werden. Ebenfalls enthalten ist eine VK-Kalkulation auf der Basis der Einkaufspreise der Lagerartikel.
Wenn Sie Artikel haben, für die Sie Seriennummern führen möchten, können Sie mit diesem Modul auf Artikelebene entscheiden, ob Sie die Seriennummern lediglich als Info verwalten möchten, oder ob bei allen bestandsrelevanten Prozessen die Seriennummer eines Artikels zwangsweise mit einer entsprechenden Plausibilitätsprüfung erfasst werden muss.
Sie können Variantentabellen (z.B. Farbtabellen) frei definieren und Varianten bei Artikeln als zusätzliches Kriterium verwalten. Auch ist das Verwalten von variantenspezifischen Kassen-Artikelnummern (z.B. EAN-Codes) und eine variantenbezogene Mengenerfassung bei Wareneingang und Umlagerungen mit diesem Modul möglich.
Haben Sie Artikel, wie z.B. Modeartikel oder Schuhe in Ihrem Sortiment, für die Sie Farben und Größen führen möchten, dann benötigen Sie dieses Modul. Hiermit ist eine freie Definition von Farb- und Größentabellen möglich, sowie das Verwalten von Farben und Größen bei Artikeln und das Verwalten von farb- und größenspezifischen Kassen-Artikelnummern (z.B. EAN-Codes). Im Wareneingang oder bei Umlagerungen bietet Ihnen eine Eingabematrix den notwendigen Komfort bei der größen- und farbenspezifischen Erfassung ihrer Ware.
Müssen Sie Ihre Artikel zum Teil rückverfolgen können? Dann können Sie Chargen (z.B. Haltbarkeitsdatum bei Lebensmitteln) für einzelne Artikel verwalten. Ebenso wie bei den Seriennummern können Sie ein Chargen-Info-System einschalten oder auch den Chargenzwang pro Artikel festlegen. Sie werden dann automatisch aufgefordert, bei Wareneingang oder Fakturierung zusätzlich zu der Artikelnummer auch die Charge zu erfassen. Im Artikel lässt Sie eine komfortable Chargeninformation den Überblick behalten.
Sie können in Orgasoft.NET Artikeltexte in unterschiedlichen Sprachen verwalten und diese beim Drucken von Formularen in der der Empfängeradresse zugeordneten Sprache heranziehen. Die Software kann mittels dieses Moduls auch komplett in einer anderen Dialogsprache angewandt werden. Aktuell ist Orgasoft.NET in Deutsch, Englisch und Niederländisch verfügbar. Andere Sprachen sind auf Anfrage kurzfristig lieferbar.
Für den Getränkefachhandel, der gewerbliche Kunden beliefert, ist dieses Modul ein "Muss". Hiermit führen Sie die Leergutsalden Ihrer Kunden. Ein automatisches Zu- bzw. Abbuchen von Leergutsalden bei der Fakturierung und der separate Ausweis von Waren- und Pfandwerten auf Lieferscheinen und Rechnungen sorgen dafür, dass der Ankauf von fremdem Leergut zur Vergangenheit gehört.
Neben der Hauptdatenbank von Orgasoft.NET steht Ihnen mit dem Artikelpool eine zusätzliche zentrale Artikeldatenbank zur Verfügung, in dem Sie Teilbereiche Ihres Sortiments parken können. In dem Moment, in dem Sie einen Artikel bei einer Bestellung oder bei einem Wareneingang anfordern, wird dieser aus dem Artikelpool in die Hauptdatenbank übertragen. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass Ihre Datenbank durch überflüssige Artikel aufgebläht und unübersichtlich wird.
Alternativ- und Ergänzungsartikel (enthalten im Fakturierungsmodul)
Hiermit können Sie Alternativartikel und Ergänzungsartikel zu einem Artikel verwalten. Bei der Fakturierung oder der Angebotsverwaltung schlägt Ihnen Orgasoft.NET automatisch Ergänzungsartikel eines Artikels vor. Wenn ein Artikel nicht verfügbar ist, so schlägt Ihnen das System bei der Bestellung die hinterlegten Alternativartikel vor.
Workflow
Disposition (enthalten im Basispaket)
Das Bestellwesen von Orgasoft.NET ist ein praxisorientierter Mix aus manueller Bestellung (per PC, Kasse oder MDE) und automatischem Bestellwesen aufgrund hinterlegter Mindestbestände. Viel Wert wurde im Bestellwesen auf eine Minimierung des Erfassungsaufwands beim Wareneingang gelegt. So sorgt die Funktion "Geliefert wie bestellt" dafür, dass Sie nach Korrektur der von der Bestellung abweichenden Lieferungen den Wareneingang auf Knopfdruck verbuchen können. Mit einer integrierten Bestellüberwachung und der Möglichkeit Teillieferungen mit Rückständen zu verwalten, ist das Bestellwesen ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung Ihrer Lagerbestände.
Über die Vorfallarten können Sie den Workflow der Fakturierung sehr flexibel steuern. So bestimmen Sie, welche Geschäftsprozesse (Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Sammelrechnungen tec.) in Ihrem Unternehmen vorkommen und welche vorgelagerten Geschäftsprozesse zwingend zum Schreiben einer Rechnung erfasst werden müssen.
Das Einzigartige an Orgasoft.NET ist zudem, dass Sie auf die Geschäftsprozesse sogar hinsichtlich der Verbuchung der Bewegungsdaten Einfluss nehmen können. Über die integrierte Kundenverwaltung können Sie sowohl Ansprechpartner als auch Lieferadressen ansprechen. Eine umfangreiche Formularsteuerung sowie eine integrierte Bonitätsprüfung (in Verbindung mit der OP-Verwaltung) lassen bei der Fakturierung keine Wünsche offen.
Mit dem Auftragswesen können Sie die Funktionalität der Fakturierung vertiefen. Sie können Kundenaufträge erfassen und überwachen und Kundenaufträge in Lieferscheine oder Rechnungen umwandeln. Natürlich können Sie auch Teillieferungen überwachen. Das Auftragsinformationssystem mit Liefervorschlägen kann entscheidend dazu beitragen, dass Ihre Kunden bestellte Ware noch schneller bei Ihnen beziehen können.
Mit der OP-Verwaltung steht Ihnen eine komplette Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung zur Verfügung. Sie verfügt über ein integriertes Mahnwesen und die Möglichkeit DTAUS-Dateien für Lastschriften und Überweisungen zur Übertragung an das Online-Banking zu erstellen. Durch umfangreiche OP-Listen behalten Sie immer den Überblick über Ihre Forderungen und Verbindlichkeiten. Eine umfangreiche Statistik verschafft Ihnen wichtige Informationen über durchschnittliche Zielüberschreitungen, die Anzahl offener Rechnungen bei einem Kunden oder Lieferanten und natürlich auch den aktuellen Saldo. Natürlich besteht eine automatische Integration zur Fakturierung, durch die die Eingangs- und Ausgangsrechnungen in die OP-Verwaltung übernommen werden.
Hier steht Ihnen eine freie Definition verschiedener Lagerarten (Trockenlager, TK-Lager, Leergutlager, etc.) sowie eine detaillierte Definition von Lagerorten (Tragkraft, Volumenkapazität, bevorzugtes Einlagergewicht) zur Verfügung. Auch können Sie die Lagereinstellungen pro Artikel (Lagerart, Stapelhöhe etc.) definieren. Das System erstellt Ihnen Einlagervorschläge beim Wareneingang (dynamisches Lager) sowie Auslagerungsvorschläge bei der Entnahme (Picklisten). Pro definiertem Lagerort werden Bestände gebucht, wobei Lagerumbuchungen natürlich auch jederzeit möglich sind.
Hiermit verwalten Sie Ihre zeitlich begrenzten Aktionspreise, durch die Ihre Aktionen pünktlich zum Aktionsbeginn an Ihre Kassensysteme übertragen werden, oder bei der Fakturierung herangezogen werden. Eine Verkaufsanalyse der Aktionen zeigt Ihnen, wie rentabel die Aktion war. Natürlich haben Sie auch Zugriff auf vergangene Aktionen mit deren automatischer Verkaufsanalyse und können mehrere Aktionen parallel verwalten.
Einmal mehr eine Funktionalität, die aus der täglichen Praxis entstanden ist. Sie können noch nicht gültige Preisänderungen Ihrer Lieferanten (z.B. neue Kataloge) zu jedem beliebigen Zeitpunkt erfassen und den Artikelstamm mit diesen Preisen auf Knopfdruck aktualisieren. Natürlich ist ein paralleles Verwalten von beliebig vielen Preisumzeichnungen möglich. Zudem haben Sie die Möglichkeit, automatisch kalkulierte Preisen oder die absatzabhängige Mischkalkulation von Verkaufspreisen in die Preisumzeichnung zu übernehmen.
Bestellen Sie zentral auf der Grundlage von Bedarfsmeldungen einzelner Filialen? Der Filialverteiler merkt sich diese Bestellmengen der Filialen im Hintergrund und nimmt beim Wareneingang die Zuteilung in Form von Umlagerungen vor. Eine Korrekturmöglichkeit der Mengen beim Wareneingang ist für den Fall enthalten, dass die Lieferung von der Bestellung abweicht oder sich der Bedarf einzelner Filialen seit der Bestellung verändert hat.
Die Kontroll-Inventur ist vor allem sinnvoll bei hochpreisiger Ware. Zur Kontrolle wird die Ware zweimal per MDE-Gerät von verschiedenen Mitarbeitern erfasst, in einer separaten Inventuraufnahme gespeichert und mit der ersten durchgeführten Inventurerfassung abgeglichen. Die Kontroll-Inventur dient damit der Vermeidung von fehlerhaft gezählten Beständen.
Der Scheduler übernimmt das zeitgesteuerte Starten zahlreicher Funktionen von Orgasoft.NET. Sie definieren einmalige und wiederkehrende Aufgaben wie das Senden oder Lesen von Kassendaten, das Aktivieren von Aktionen, die Übernahme von Preisumzeichnungen, das automatische Drucken von Listen und viele andere Jobs. Ein umfangreiches Fehlerhandling sorgt dafür, dass nicht ausgeführte Jobs (zum Beispiel bei fehlender Antwort eines entfernten Kassensystems) wiederholt ausgeführt und entsprechend protokolliert werden.
Mit Hilfe das Agenten können Sie vordefinierte Prozesse automatisch auslösen, wenn entsprechende Veränderungen in der Datenbank erfolgen.
Sie importieren hiermit elektronische Belege von einer externen Quelle in Orgasoft.NET. Dank der Definition von individuellen Datenformaten können Sie zum Beispiel elektronische Lieferscheine Ihres Lieferanten, die in Excel vorliegen, einlesen. Der Geschäftsvorfall-Import ist zudem die Basis für die EDIFACT-Schnittstelle von Orgasoft.NET.
Sie können mithilfe der Archivierung Belege in Orgasoft.NET in einer separaten Datenbank hinterlegen. Kontextbezogene Ansichten von archivierten Geschäftsvorfällen und ein Ausdruck archivierter Geschäftsvorfälle geben Ihnen zu einem beliebigen Zeitpunkt den Beleg in der Form aus, in der er tatsächlich Ihr Haus verlassen hat oder Sie ihn erhalten haben.
» Sehen Sie hierzu auch unsere Beschreibung des papierlosen Büros
Belegscanning
Diese Modul erlaubt das Scannen von Eingangsbelegen (Lieferscheine, Bestellungen, Eingangsrechnungen etc.) in der Wareneingangserfassung, bei der Rechnungskontrolle und bei der Erfassung von Geschäftsvorfällen. Auch das Scannen eingehender Korrespondenz wird darüber vorgenommen. Anzeige/Druck sämtlicher Eingangsdokumente in der Adress-Historie. (Voraussetzung für den Einsatz dieses Moduls ist das Modul Vorfall-Archivierung).
» Sehen Sie hierzu auch unsere Beschreibung des papierlosen Büros
Zusatzmodule
In Orgasoft.NET können Sie beliebig viele Fremdwährungen verwalten, wobei die Fremdwährungen dabei bei der Datenerfassung unterschiedlich farblich dargestellt werden. Sie haben neben der automatischen Umrechnung (Pflege von Tageskursen) auch die Möglichkeit der flexiblen Eingabe von Preisen in unterschiedlichen Fremdwährungen bei Geschäftsvorfallpositionen und Wareneingängen. In der Artikelverwaltung können zudem die Artikelverkaufspreise in unterschiedlichen Fremdwährungen gepflegt oder auch nur angezeigt werden.
Das Modul Speiseplanung dient zum einen zum komfortablen Erstellen von Speisekarten. Die Speisekartenunterteilung ist in beliebig viele Sparten (z.B. Suppe, Menü1, Menü2, Schonkost, Salate, Dessert, etc.) möglich, wobei Sie das Positionslayout des Speiseplanes individuell festlegen können. Unter Berücksichtigung der Speisekartenlayouts werden die tagesrelevanten Gerichte mit der Angabe der zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigten Lagerartikel anhand der Speiseplanrezepturen überwacht. Die Speisekarten können mit frei wählbaren Layouts (Wochenplan, Monatsplan, 14-Tagesplan etc.) gedruckt werden.
Interessant in Verbindung mit unserer mobilen Kassenlösung ORGASOFT POS.NET mobile. Hier werden Ihre Kunden zu einer oder mehreren Touren zugeordnet, wobei Sie die Tour-Reihenfolge frei wählen können. Aufgrund Ihrer Definitionen erzeugt Orgasoft.NET sowohl Tourenpläne als auch tourenbezogene Ladelisten für Ihre Fahrzeuge.
Organizer
Mit dem Organizer können Sie mitarbeiterbezogene Termine, Aufgaben und Informationen verwalten. Er dient in erster Linie zur Delegierung und Kontrolle von Aufgaben und Terminen und enthält ein entsprechendes Wiedervorlagesystem. Die kunden- und lieferantenbezogenen Termine, Aufgaben und Informationen können in der Adressenhistorie archiviert werden.
Hiermit erstellen Sie Ihre warenwirtschaftliche Unternehmensplanung für einen variablen Zeitraum Sie können verschiedene Planungsmuster definieren und Planungsszenarien für Umsatz, Ertrag, Einkauf oder Inventurdifferenzen (Schwund) entwerfen. Zuwachsraten pro Hauptgruppe, Warengruppe, Filiale können Sie individuell bestimmen. Durch eine komfortable Soll/Ist-Gegenüberstellung werden Ihre Planzahlen laufend überwacht. Umfangreiche graphische Auswertungsmöglichkeiten runden das Modul Planzahlen ab.
Das Modul Planzahlen kann zudem als Basis für eine Limitrechnung bestimmt werden. In diesem Fall wird bei allen Bestellungen geprüft, ob diese noch im Rahmen der Planung liegen oder diesen überschreiten. Dadurch hat man ein effektives Mittel in der Hand, um proaktiv zu hohe Bestellungen zu unterbinden. (» weitere Details)
Reporting
Hiermit ist eine monatsgenaue Hinterlegung von Statistikdaten (sonst nur aktuelles Jahr und Vorjahr) möglich. Sie können Monats-Vergleichszahlen (Monat, Vormonat, Monat des Vorjahres etc.) auswerten und haben eine komfortable grafische Darstellung verschiedener historischer Daten in frei wählbaren Perioden bei Artikeln, Warengruppen und Hauptgruppen.
Die gleiche Funktionalität wie bei den Monatswerten, nur auf Tagesbasis. Denn hiermit werden Ihre Statistikdaten tagesgenau hinterlegt. Sie können Tages-Vergleichszahlen (Tag, Vortag, Tag des Vorjahres etc.) auswerten und haben auch hier eine komfortable grafische Darstellung verschiedener historischer Daten in frei wählbaren Perioden bei Artikeln, Warengruppen und Hauptgruppen.
Hinter den Wochenwerten verbirgt sich eine kalenderwochengenaue Hinterlegung von Statistikdaten. Sie können Wochen-Vergleichszahlen (KW, KW des Vorjahres etc.) auswerten und haben wie bei den Monats- und Tageswerten auch hier eine komfortable grafische Darstellung verschiedener historischer Daten in frei wählbaren Perioden bei Artikeln, Warengruppen und Hauptgruppen.
Ältere Kaufleute kennen sie noch: Auf der Lagerkarte wurden vor dem IT-Zeitalter die Ein- und Ausgänge der Waren minutiös festgehalten. Warum also heute darauf verzichten, zumal es automatisch geht?
In der Lagerkarte werden alle Lagerbewegungen eines Artikels festgehalten. Einkäufe, Verkäufe und Umlagerungen können pro Artikelbuchung protokolliert werden. Sie haben pro Bewegung detaillierte Informationen über Datum, Mitarbeiter, Filiale und Buchungsart. Natürlich können Sie die Lagerkarte auf die wichtigen Artikel begrenzen und die Funktion für andere Artikel auch ausschalten.
Orgasoft.NET kann in der Adressenhistorie Auskunft geben über alle kundenbezogenen Buchungen, die im System erfasst wurden. Damit steht Ihnen eine umfangreiche Kundenakte zur Verfügung. Vor allem in Verbindung mit Fakturierung, Archivierung oder Organizer ist die Adressenhistorie ein wichtiges Instrument für die tägliche Arbeit mit Ihren Kunden und Lieferanten.
Neben der Aufgliederung der Bewegungsdaten in Tages-, Wochen-, oder Monatszahlen können Sie überdies hinaus auch frei wählbare tagesgenaue Statistikzeiträume (z.B. abweichendes Geschäftsjahr, SSV, WSV, Wintersaison, Tag der offenen Tür) definieren. Eine parallele Aktivierung beliebig vieler freier Perioden zum gleichen Zeitpunkt geben Ihnen die Möglichkeit, wirklich alle Zahlen zu erhalten, die Sie für Ihr Controlling benötigen. Wichtig ist nur, dass Sie diese "Events" vor Beginn definieren.
Schnittstellen
Hiermit lesen Sie Artikelstammdaten von einer externen Quelle ein. Dieses Modul benötigen Sie vor allem, wenn Sie von Ihren Lieferanten Artikeldaten erhalten. Das Datenformat spielt dabei keine Rolle, solange es sich um eine logisch aufgebaute und dokumentierte ASCII-Datei handelt. Mittels eines komfortablen Mappings bestimmen Sie, in welche Datenfelder von Orgasoft.NET die Fremdinhalte geschrieben werden sollen. Dazu haben Sie die Möglichkeit Ersetzungen vorzunehmen, wie zum Beispiel das Umwandeln von Statusfeldern in dei von Orgasoft.NET verwendete Systematik. Vor der Übernahme in Orgasoft.NET können alle Daten auch noch einmal in einer Zwischentabelle bearbeitet werden.
Einzigartig ist der MDE-Abgleich im Stammdatenimport: Scannen Sie alle Artikel, die in Ihrem Markt oder Shop verkauft werden, so werden auch nur diese Artikel beim Stammdatenimport berücksichtigt: Auf diese Weise werden nicht die Artikel eingelesen, die Ihr Lieferant Ihnen auf einer CD bereit stellt, sondern lediglich die Artikel, die Sie führen. Unsere Kunden konnten dadurch die Anzahl der in Orgasoft.NET gespeicherten Artikel um bis zu 60% minimieren.
Sie können pro Filiale verschiedene Kassensysteme definieren. Die POS-Schnittstelle sendet je nach Kassentyp Artikel, Warengruppen, Kunden und Kassierer und liest die Umsätze der Kassen aus. In der Schnittstelle ist eine automatische Verbuchung mit ausführlichem Umsatzprotokoll integriert. Für manche Kassen gibt es auch noch zusätzlich die POS-Schnittstelle mit Warenwirtschaftsfunktionalität. Hier können Sie zusätzliche Geschäftsprozesse definieren, die am Kassenplatz erfasst werden sollen. Darüber hinaus können Sie Bearbeitungslisten z.B. für Stichprobeninventuren an die Kassen übertragen.
Hiermit überspielen Sie Ihre Lieferanten-, Kunden-, und Artikeldaten an Ihre MDE-Geräte und lesen Inventuren, Wareneingängen, Umlagerungen, Etikettenaufträge oder Preisverprobungen vom MDE-Gerät aus. Besonders hervorzuheben ist hier die Speicherung der Lagerreihenfolge anhand der Scanreihenfolge.
Mittels der Fibu-Schnittselle werden die in Orgasoft.NET verwalteten Kunden und Lieferanten als Debitoren und Kreditoren und buchhaltungsrelevante Belege an eine externe Finanzbuchhaltung (z.B. DATEV PC-Rewe, u.a.) übergeben. Welche Belege dies sind, definieren Sie individuell in den Geschäftsvorfallarten. Für alle Übertragungen werden Sicherungskopien angelegt.
Damit exportieren Sie Adressen, Artikel-, Warengruppen-, Hauptgruppen-, oder Mitarbeiterdaten als CSV- oder Excel-Dateien. Ihnen stehen dafür frei wählbare Exportfelder in beliebiger Sortierung zur Verfügung.
Details zu diesem Modul erhalten Sie hier
Administration
Das Logbuch protokolliert alle Stammdatenänderungen und -neuanlagen, sowie Löschvorgänge. Im Logbuch werden detaillierte Informationen über Mitarbeiter, Datum, Uhrzeit und Arbeitsplatz festgehalten. Die zu protokollierenden Daten können Sie dabei auf Feldebene definieren. Auch Logbuch-Protokolle können Sie individuell erstellen.
Die Einrichtung einer anwenderspezifischen individuellen Menüstruktur in Orgasoft.NET ist sinnvoll, wenn bestimmte User die Software nur eingeschränkt nutzen dürfen. Menü- und Kontextmenüs können mit der Menüstruktur individuell ausgeblendet werden. Dadurch wird Orgasoft.NET erheblich übersichtlicher, wodurch weniger Anwenderfehler passieren und der Schulungsaufwand auf ein Minimum begrenzt werden kann.
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