Versionen & Module

Orgasoft.NET ist eine skalierbare Lösung, die je nach Größe des Unternehmens unterschiedliche Versionen verwenden kann. Wenn Ihr Unternehmen expandiert, dann muss auch Ihr Warenwirtschaftssystem mitwachsen und muss in der Lage sein, weitere Geschäftsprozesse darzustellen und ein höheres Datenvolumen komfortabel und schnell zu bearbeiten.

Details zu Lizenzvarianten und Upgrades erfahren Sie hier

 

Module

Orgasoft.NET ist modular aufgebaut. So können wir Ihnen einen attraktiven Einstiegspreis unseres Systems bieten. Module, die Sie anfangs nicht benötigen, können Sie natürlich ohne großen Aufwand jederzeit freischalten lassen. Die für die nicht verwendeten Module relevanten Daten (z.B. bei Statistikmodulen) werden erst ab Freischaltung des Moduls verwaltet. Auf diese Weise wird auch das Datenvolumen Ihren Anforderungen entsprechend möglichst gering gehalten.

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Modul

mini-wawi

Standard

Advanced

Professional

storebility

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Unternehmensgröße
ClientlizenzOrgasoft.NET arbeitet nach dem Per-Seat-Lizenzmodell, d.h. für jeden Arbeitsplatz, der an die Software angeschlossen ist, benötigen Sie eine Client-Lizenz.

Für jeden Client wird durch Zuweisung einer physikalischen Arbeitsplatznummer die komplette Umgebung verwaltet.So können Sie zum Beispiel clientabhängig am Arbeitsplatz lokal installierte Hardware wie Etikettendrucker oder MDE-Geräte verwalten. Teilen sich zwei User einen Arbeitsplatz in getrennten Schichten, so benötigen Sie unabhängig von den individuellen Zugriffsrechten für diese zwei User lediglich eine Client-Lizenz.
 

bis 2

bis 5

Filiallizenzpro Filiale, Filialtyp: Franchisenehmer, Filiale, Lager, Referenzfiliale, Preisführerfiliale (Verwalten von Preisschienen), Verwaltung von Artikelbeständen in verschiedenen Filialen, filialspezifische Sonderverkaufspreise, Erfassung von Umlagerungen, Definition von Bestellwegen pro Filiale (Zentral- oder Direktbestellung), filialspezifische Sortimente, Sortimente pro Filiale ausschaltbar, Filialberechtigungen pro Mitarbeiter (eine oder mehrere Filialen), Definition von verschiedenen Kassentypen pro Filiale, Unterteilung von Umsätzen in Filial-Abteilungen (Absatzwege, Etagen, etc.), filialspezifische Statistiken pro Artikel, Warengruppe oder Hauptgruppe.

Die komfortable und flexible Filialsteuerung ist eines der wesentlichsten Merkmale von Orgasoft.NET. Pro Filiale, die Sie steuern möchten, benötigen Sie eine Filiallizenz. Pro Filiallizenz werden Artikelbestände, Verfügbarkeiten, Sonderverkaufspreise, Bestellwege, filialspezifische Sortimente für Ihre Artikel verwaltet. Pro Filiale wird darüber hinaus ein Filialtyp (Filiale, Lager, Franchisenehmer, Referenzfiliale, Preisführerfiliale) definiert. Sie können Umlagerungen vornehmen, Mitarbeitern den Zugriff auf einzelne Filialen erlauben oder verbieten. Die Filialumsätze können Sie pro Artikel, Warengruppe oder Hauptgruppe auswerten. Zusätzlich können Sie die Umsätze auch noch nach Abteilungen aufgliedern (z.B. In-Haus, Außer-Haus-Verkauf).
 

Zusatzmodule
DispositionAutomatisches Bestellwesen aufgrund vorgegebener Mindestbestände, Bestellvorschläge mit Stornierungsfunktion, hierarchische Bestellautomatik Kunde - Filiale - Zentrallager - Lieferant, Bestellüberwachung, Wareneingänge aufgrund erfasster Bestellungen ("Geliefert wie bestellt"), Verwaltung von Teillieferungen mit Rückstandsüberwachung.

 

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Order-Client Offline Erfassung (z.B. auf Notebook bei Messen) von Bestellungen bei gleichzeitiger Neuanlage der Artikel in Farben und Größen; Bestellung von vorhandenen Artikeln. Mehrere Bestellungen pro Filiale und Lieferant. Wechsel der Bestellnummer pro Farbe. Matrix-Erfassung von Bestellmengen, EK- und VK-Preisen mit automatischen Kalkulation und Autofüllfunktion für alle Größen.      

FakturierungKundenverwaltung mit Ansprechpartnerdatenbank, Lieferadressenverwaltung, Formulardesigner, Fakturierung (beliebig viele Vorfallarten), Kurzerfassungsmaske, Bonitätskontrolle, Sammelfakturierung, Rechnungsausgangsbuch.

Erfassen und Überwachen von Kundenaufträgen, Umwandlung von Kundenaufträgen in Lieferscheine oder Rechnungen, Verwaltung von Teillieferungen; Auftragsinformationssystem mit Liefervorschlägen.

Verwalten von Alternativartikeln und Ergänzungsartikeln eines Artikels; automatischer Vorschlag von Ergänzungsartikeln bei der Fakturierung, Vorschlag von Alternativartikeln bei fehlender Verfügbarkeit eines Artikels.

Für Getränkegroßhandel: Führen von Leergutsalden pro Kunde, automatisches Zu- bzw. Abbuchen von Leergutsalden bei der Fakturierung, separater Ausweis von Waren- und Pfandwerten auf Lieferscheinen und Rechungen (Leergutsalden).
 

OP-VerwaltungMit der OP-Verwaltung steht Ihnen eine komplette Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung mit folgenden Funktionen zur Verfügung:

Automatische Übernahme von Rechnungen aus der OP-Verwaltung, Übernahme von Lieferantenrechnungen aus dem Rechnungseingang, OP-Statistik pro Adressen mit Angabe von durchschnittlicher Zielüberschreitung, Anzahl offene Rechnungen, Salden usw., Druck von OP-Listen, Druck von Zahlungsprotokollen, automatisches Mahnwesen bis zu neun Mahnstufen, automatischer Zahlungsträgerdruck bei Rechnungsausgleich (Lastschriften, Überweisungen), freie Gestaltung über Formulargenerator, DTAUS-Erstellung für Online-Überweisungen und - Lastschriften, Anzeige und Auswahl aller offenen Rechnungen in einer Tabelle.
 

TourenplanungDieses Modul ist vor allem interessant in Verbindung mit unserer mobilen Kasse ORGASOFT POS.NET mobile.

In der Tourenplanung können Sie Kunden zu einer oder mehreren Touren zuordnen mit einer freien Wahl der Tourreihenfolge.Enthalten ist auch die Erstellung von Tourenplänen sowie die Erzeugung von tourenbezogenen Ladelisten..
   

Gastronomie     
RezepturenverwaltungVerknüpfung von Verkaufsartikeln mit Lagerartikeln, beliebig viele Lagerartikel pro Verkaufsartikel, bis zu 99 Rezepturverschachtelungen (Unter-Rezepturen), VK-Preis-Kalkulation der Rezepturartikel, Lagerrezepturen (vorproduzierte Ware).

Die Rezepturverwaltung benötigen Sie zwingend, wenn Sie Artikel nicht immer so verkaufen, wie Sie diese einkaufen. Ansonsten funktioniert in der Warenwirtschaft für diese Artikel keine Rohertragsrechnung und keine Bestandsführung!
 

Thekenverwaltungpro Lager/Theke, Verwaltung von Artikelbeständen in verschiedenen Theken (z.B. Diskotheken) innerhalb einer Filiale. Umlagerungen, Definition von Bestellwegen, Definition von verschiedenen Kassentypen pro Theke

Die Theke entspricht einer "Inhouse"- Filiallizenz.!

 

SpeiseplanungSpeisekartenunterteilung: in beliebig viele Sparten (z.B. Suppe, Menü1, Menü2, Schonkost, Salate, Dessert, etc.), Positionslayout des Speiseplanes,Verwaltung der tagesrelevanten Gerichte unter Berücksichtigung der Speisekartenlayouts. Angabe der zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigten Lagerartikel anhand der Speiseplanrezepturen. Drucken von Speisekarten mit frei wählbarem Layout (Wochenplan, Monatsplan, 14-Tagesplan etc.).

 

Sortiment     
Farben/Größenfreie Definition von Farb- und Größentabellen, Verwalten von Farben und Größen bei Artikeln, Verwalten von farb- und größenspezifischen Kassen-Artikelnummern (z.B. EAN/GTIN-Codes), Erfassungsmatrix bei Wareneingang und Umlagerungen.

 

B*

StücklisteVerknüpfung von Verkaufsartikeln mit Lagerartikeln, beliebig viele Lagerartikel pro Verkaufsartikel, bis zu 99 Stücklistenverschachtelungen (Stücklistenhierarchien), Set-Bildung mit Möglichkeit der Auflösungsfunktion, Abbuchung von Lagerartikeln im Hintergrund oder Produktion von Teilprodukten, VK- Preis-Kalkulation von Sets aufgrund der EK-Preise der zugehörigen Einzelartikel.

 

SeriennummernverwaltungEinschalten von Seriennummern- Verwaltung pro Artikel, Seriennummern-Info bzw. Zwangfunktion bei Wareneingang und Fakturierung, Hinterlegung von Lieferant und Kunde pro Seriennummer.

 

ChargenverwaltungVerwaltung von Chargen (z.B. Haltbarkeitsdatum bei Lebensmitteln) pro Artikel, Definition von Chargen- Info-System oder Chargenzwang pro Artikel, automatische Aufforderung von Chargeneingaben bei Wareneingang oder Fakturierung, komfortable Chargenübersicht beim Artikel.

 

ArtikelpoolArtikelpool für bis zu 500.000 Artikel, zentrale Artikeldatenbank unterschiedlicher Lieferanten in einem für die Warenwirtschaft einheitlichen Datenformat mit automatischer Übergabe der Stammdatensätze bei Bedarf an das System.

 

 

Rationalisierung     
FilialverteilerZentralbestellung mit Berücksichtigung der für einzelne Filialen bestellten Mengen, automatische Umlagerung in die Filialen beim Wareneingang entsprechend der ursprünglich bestellten Mengen, Korrekturmöglichkeit der Mengen beim Wareneingang. Definition von Verteilerschlüsseln, um gelieferte Mengen automatisch auf die Filialen aufzuteilen.

 

 

Preisumzeichnung Erfassung von noch nicht gültigen Preisänderungen zu jedem beliebigen Zeitpunkt, Aktualisierung des Artikelstamms mit diesen Preisen auf Knopfdruck, paralleles Verwalten von beliebig vielen Preisumzeichnungen, Übernahme von automatisch kalkulierten Preisen in die Preisumzeichnung, absatzabhängige Mischkalkulation von Verkaufspreisen.  

Aktionen Verwaltung von zeitlich begrenzten Aktionspreisen, Verkaufsanalyse von Aktionen, Zugriff auf vergangene Aktionen mit automatischer Verkaufsanalyse, Übertragung aktueller Aktionspreise zum P.O.S., Zugriff auf den aktuellen Aktionspreis während der Fakturierung,paralleles Verwalten von beliebig vielen Aktionen.

 

dynamische LagerverwaltungHier steht Ihnen eine freie Definition verschiedener Lagerarten (Trockenlager, TK-Lager, Leergutlager, etc.) sowie eine detaillierte Definition von Lagerorten (Tragkraft, Volumenkapazität, bevorzugtes Einlagergewicht) zur Verfügung. Auch können Sie die Lagereinstellungen pro Artikel (Lagerart, Stapelhöhe etc.) definieren. Das System erstellt Ihnen Einlagervorschläge beim Wareneingang (dynamisches Lager) sowie Auslagerungsvorschläge bei der Entnahme (Picklisten). Pro definiertem Lagerort werden Bestände gebucht, wobei Lagerumbuchungen natürlich auch jederzeit möglich sind.

 

 

 

Archivierung     
ArchivierungArchivierung von in Orgasoft.NET erzeugten Geschäftsvorfällen in separater Datenbank (Erhöhung der Performance). Scannen von Belegen und Archivierung von externen Belegen ein einer Archivdatenbank. Damit bleiben die Belege auch bei den Stammdatenänderungen in der ursprünglichen Ansicht erhalten.

In allen Programmpunkten ist ein kontextbezogener Aufruf archivierter Belege möglich. Ebenfalls steht die Möglichkeit zur Verfügung archivierte Geschäftsvorfälle auszudrucken.

 

 

 

Kunden-/LieferantenhistorieSpeicherung aller kunden- und lieferantenbezogenen Buchungen, Informationen über Geschäftsvorfälle der Adresse durch Geschäftsvorfall- Historie, Informationen über Artikel der Adresse durch Artikel-Historie, Ausschalten der Historie bei einzelnen Vorfallarten (z.B. bei Proforma-Belegen).

 

Microsoft-Outlook IntegrationAddIn für MS-Outlook (2000/ 2003/ 2007), Archivierung eingehender und versendeter e-Mails inkl. Anhänge direkt in der Historie, adressenbezogene zugeordnete Archivierung von Outlook-Aufgaben. Voraussetzung für den Einsatz dieses Moduls ist das Modul Vorfall-Archivierung.

 

 

Controlling & MIS     
Business-Intelligence-Datenbank (BID) Speicherung aller in Orgasoft.NET gebuchten Geschäftsprozesse wie Kassenumsätze, Wareneingänge, Ausgangsrechnungen, Umlagerungen. etc. auf Positionsebene in einer separaten Datenbank (Erhöhung der Performance) zur Integration von Business-Intelligence-Tools wie z.B. QlikView (in diesem Modul nicht enthalten).  

Monatswertemonatsgenaue Hinterlegung von Statistikdaten (sonst nur aktuelles Jahr und Vorjahr), Auswertung von Monats-Vergleichszahlen (Monat, Vormonat, Monat des Vorjahres etc.), komfortable grafische Darstellung verschiedener historischer Daten in frei wählbaren Perioden bei Artikeln, Warengruppen und Hauptgruppen.

Im Zusammenhang mit der BI-Datenbank werden die Monatswerte zum Führen der Monatsanfangs- und endbestände benötigt!

B*

Artikel-LagerkarteSpeicherung aller Lagerbewegungen eines Artikels, Speicherung von Umlagerungen innerhalb eines Unternehmens, detaillierte Informationen pro Bewegung: Datum, Mitarbeiter, Filiale, Buchungsart, uva. Ausschalten für einzelne Artikel möglich.  

Tageswertetagesgenaue Hinterlegung von Statistikdaten (sonst nur aktuelles Jahr und Vorjahr), Auswertung von Tages-Vergleichszahlen (Tag, Tag des Vormonats, Tag des Vorjahres etc.), komfortable grafische Darstellung verschiedener historischer Daten in frei wählbaren Perioden bei Artikeln, Warengruppen und Hauptgruppen.          
Wochenwertekalenderwochengenaue Hinterlegung von Statistikdaten (sonst nur aktuelles Jahr und Vorjahr), Auswertung von Wochen-Vergleichszahlen (Woche, Vorwoche, Woche des Vorjahres etc.), komfortable grafische Darstellung verschiedener historischer Daten in frei wählbaren Perioden bei Artikeln, Warengruppen und Hauptgruppen.  

Freie PeriodenVerwaltung von frei wählbaren tagesgenauen Statistikzeiträumen (z.B. Marktsonntag, Jubiläumsverkauf, Tag der offenen Tür), parallele Aktivierung beliebig vieler freier Perioden zum gleichen Zeitpunkt.  

PlanzahlenErstellung einer warenwirtschaftlichen Unternehmensplanung für einen variablen Zeitraum, Definition verschiedener Planungsmuster, Planungsszenarien für Umsatz, Ertrag, Einkauf oder Inventurdifferenzen (Schwund), individuelle Definition von Zuwachsraten pro Hauptgruppe, Warengruppe, Filiale, laufende Überwachung der Planzahlen durch komfortable Soll/Ist- Gegenüberstellung, umfangreiche graphische Auswertungsmöglichkeiten.    

Administration     
MenüstrukturEinrichtung einer anwenderspezifischen individuellen Menüstruktur in Orgasoft.NET, Ausblenden der nicht benötigten Menüs im Hauptmenü, sowie in allen Unter- und Kontextmenüs.  

 

B*

FremdsprachenVerwaltung von Artikeltexten in unterschiedlichen Sprachen, Formulardruck in der der Adresse zugeordneten Sprache. Die Software kann mittels dieses Moduls auch komplett in einer anderen Dialogsprache angewandt werden.

Zur Zeit ist deutsch, englisch und niederländisch verfügbar. (Andere Sprachen auf Anfrage)
   

LogbuchProtokollierung aller Stammdatenänderungen und -neuanlagen, sowie von Löschvorgängen, detaillierte Informationen über Mitarbeiter, Datum, Uhrzeit, Arbeitsplatz; Definition der zu protokollierenden Daten auf Feldebene, freie Erstellung von Logbuch-Protokollen.    

Schnittstellen & Integrationen     
POS-Schnittstelle (Verkauf)pro Kassentyp, Definition von verschiedenen Kassen pro Filiale, Senden von Artikeln, Warengruppen, Kunden und Kassierern (abhängig nach Kassentyp), Lesen der Umsätze aus den Kassen, automatische Verbuchung mit ausführlichem Umsatzprotokoll.

Zur Zeit verfügbar sind u.a. Schnittstelle zu: ORGASOFT POS.NET, Vectron, best, Casio, Sharp, Schultes, Addipos, GK-POS, Datapos, u.a.

B*

POS-Schnittstelle GVDefinition von kassenrelevanten Geschäftsvorfällen (Inventuren, Bestellvorschläge, Wareneingänge, etc.), Senden von Bearbeitungslisten pro Geschäftsvorfall (abhängig vom Kassentyp), Lesen der Geschäftsvorfälle aus den Kassen, automatische Verbuchung der Geschäftsvorfälle.

Zur Zeit verfügbar für: ORGASOFT POS.NET, Vectron, Addipos, GK-POS
 

Stammdatenimportautomatisches Einlesen von Adressen- oder Artikelstammdaten, Anpassung aller ASCII, CSV XML, oder Excel- Formate durch Anwender möglich, Austausch von Fremdinhalten durch programmspezifische Felder, Bearbeiten der eingelesen Daten in Zwischentabellen vor Übernahme in die Orgasoft.NET - Datenbank, MDE-Datenabgleich oder manuelle Auswahl.  

B*

BelegimportImport von digitalen Belegen für Geschäftsvorfälle von externer Quelle, automatisches Einlesen von Wareneingängen, Lieferscheinen, Umlagerungen, etc., freie Definition der Fremd-Datenformate (ASCII, CSV, XML oder Excel-Dateien).  

MDE-Integration Überspielen von Lieferanten, Kunden, und Artikeldaten an MDE-Gerät, Einlesen von Inventuren, Wareneingängen, Umlagerungen oder Verkäufen vom MDE-Gerät, Verprobung mittels MDE, Speicherung der Lagerreihenfolge anhand der Scanreihenfolge.

Zusätzlich zu der MDE-Schnittstelle benötigen Sie ein mobiles Datenerfassungsgerät z.B. CASIO DT- 930.

FiBu-SchnittstelleÜbergabe von Kreditoren und Debitoren an externe Finanzbuchhaltung (z.B. DATEV PC-Rewe, Diamant, Addison u.a.), Übergabe von Belegen an Finanzbuchhaltung, Sicherungskopien aller Übertragungen, Definition von Konten, Ggegenkonto pro Geschäftsfvorfallart, die an die Finanzbuchhaltung übergeben werden sollen.  

Google-Local-ShoppingBereitstellen von Produktinformationen zu Google Local Shopping per FTP-Upload.

Sie benötigen ein Google-Merchant Konto sowie im Web hinterlegte Produktinformationen (z.B. Webshop).
 

MS Dynamics CRM 2010Schnittstelle zu Microsoft Dynamics CRM 2010, Synchronisierung aller in Orgasoft.NET gespeicherten Adressen mit CRM.

 

Online-VLB-SchnittstelleVoraussetzung: Online-Abonnement von VLB Online-Import aus dem Verzeichnis lieferbarer Bücher, automatische Ergänzung fehlender Artikel, Identifizierung über EAN/GTIN-Code.    

EDI-Schnittstelle automatisches Einlesen und Exportieren von Artikeln und Geschäftsvorfällen.

Folgende EDI-Nachrichtentypen werden unterstützt: PRICAT (Artikel), ORDERS (Bestellungen), DESADV (Lieferavise), INVOIC (Rechnungen), SLSRPT Verkaufsdatenbericht) und INVRPT (Bestandsbericht).

Anpassung aller Formate durch Anwender möglich, Austausch von Fremdinhalten durch programmspezifische Felder, Bearbeiten der eingelesenen Daten in Zwischentabellen vor Übernahme in die Haupt-Datenbank.

Voraussetzung sind die Lizenzen Stammdatenimport und Belegimport.
     

Orgasoft.NET Services     
SchedulerZeitgesteuertes Starten zahlreicher Funktionen von Orgasoft.NET. Definition einmaliger und wiederkehrender Aufgaben wie das Senden oder Lesen von Kassendaten, das Aktivieren von Aktionen, die Übernahme von Preisumzeichnungen, das automatische Drucken von Listen uvm.  

AgentDefinition von automatischen Aktionen durch bestimmte Ereignisse; automatischer Etikettendruck bei Preisänderungen oder Veränderungen der Grundpreiseinheit, eMail-Benachrichtigungen bei Änderungen kritischer Datenbankfelder, eMail-Benachrichtigungen bei Unterschreiten von Richtgrößen (Kreditlimit, eiserner Bestand etc.).    

mobile ServerDer mobile Server versorgt die Smartphone-App Orgasoft.NET mobile mit frei definierbaren Artikeldaten (iPhone, Android, Windows Phone)und zusätzlich mit Adressdaten (Windows Phone) und importiert die im Smartphone geänderten Daten automatisch im Warenwirtschaftssystem.

 

 

 

SQL-Server 2008 R2 RuntimeRuntime für Microsoft SQL-Server 2008 R2 (auch verwendbar für SQl-Server 2005), pro Client, ab dem Einsatz von 6 Orgasoft.NET - Clients empfohlen. Beim Einsatz von bis zu 5 Orgasoft.NET - Clients kann die mitgelieferte kostenlose Microsoft SQL-Server Express Edition verwendet werden).

Die Runtime kann nur in Verbindung mit Orgasoft.NET eingesetzt werden.

 

 

   • = verfügbar   *B = im Basispaket enthalten

 

 

 


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